06. November 2006
Ermittlungen gegen Ex-Rewe-Chef Hans Reischl
1 Min.
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Online-Dienst der Lebensmittel Zeitung berichtet von „Anfangsverdacht“
Die Staatsanwaltschaft Köln hat jetzt ein Ermittlungsverfahren gegen den langjährigen Rewe-Chef Hans Reischl wegen „des Anfangsverdachtes des Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz" eingeleitet. Dies berichtet in diesen Minuten der Online Dienst der Lebensmittel Zeitung (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main), www.lz-net.de.
In dem Ermittlungsverfahren soll die Rolle von Konsolidierungskonten bei der Rewe geklärt werden, die über Reischls Namen gelaufen sein sollen. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob diese Konten über das zulässige Maß hinaus genutzt worden sind. Nach Presseberichten sollen über diese reinen Einlagekonten Ein- und Auszahlungen von mehr als 100 Mio. Euro gelaufen sein. Die Rewe hatte Ende September interne Ermittlungen gegen ihre ehemalige Konzernspitze an den Staatsanwalt weitergeleitet. Das Dossier beschäftigt sich nach Branchenangaben auch mit der Rolle des Obst und Gemüse-Lieferanten Bocchi. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft seien aber hier bisher „keine Anhaltspunkte für einen Korruptionsvorwurf gegeben".
Die Staatsanwaltschaft Köln hat jetzt ein Ermittlungsverfahren gegen den langjährigen Rewe-Chef Hans Reischl wegen „des Anfangsverdachtes des Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz" eingeleitet. Dies berichtet in diesen Minuten der Online Dienst der Lebensmittel Zeitung (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main), www.lz-net.de.
In dem Ermittlungsverfahren soll die Rolle von Konsolidierungskonten bei der Rewe geklärt werden, die über Reischls Namen gelaufen sein sollen. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob diese Konten über das zulässige Maß hinaus genutzt worden sind. Nach Presseberichten sollen über diese reinen Einlagekonten Ein- und Auszahlungen von mehr als 100 Mio. Euro gelaufen sein. Die Rewe hatte Ende September interne Ermittlungen gegen ihre ehemalige Konzernspitze an den Staatsanwalt weitergeleitet. Das Dossier beschäftigt sich nach Branchenangaben auch mit der Rolle des Obst und Gemüse-Lieferanten Bocchi. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft seien aber hier bisher „keine Anhaltspunkte für einen Korruptionsvorwurf gegeben".
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