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30. April 2026

Recycling, Machine Learning, KI: Wilhelm-Lorch-Stiftung zeichnet Nachwuchstalente aus

Auf dem 67. Forum der TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe) wurden am 29. April 2026 die diesjährigen Förderpreise der Wilhelm-Lorch-Stiftung vergeben. Jedes Jahr zeichnet die Stiftung in der dfv Mediengruppe Projekte und Nachwuchskräfte der Textil- und Modebranche in den Kategorien Kreation, Wirtschaft, Technik und Weiterbildung im Handel aus. In diesem Jahr gingen die Förderpreise an sieben junge Talente und ein Projekt.

Die Preisträgerinnen und Preisträger:

In der Kategorie Kreation überzeugten drei Abschlussarbeiten mit klarer Handschrift: Lennart Bohle (27) transformiert in seiner Bachelorarbeit traditionelle Deko-Elemente wie Kordeln mittels handwerklicher Techniken in eine digitale Ästhetik. Jon Liesenfeld (25) untersucht in seiner Bachelorarbeit das Verhältnis der Generationen und nutzt für seine Kreationen gebrauchte Materialien – „Recycling Couture“ nennt er seine Methode. Anna Rudert (24) verknüpft in ihrer Masterarbeit traditionelle Webkunst mit moderner Technologie. Sie webt binär codierte Zitate von Homer und Platon sowie Angaben zu Webzeit und Materialverbrauch direkt in die Stoffe ein.

In der Kategorie Wirtschaft beeindruckte Linda Lewand (22) mit ihrer Bachelorarbeit: Sie entwickelte ein Machine-Learning-Programm und setzte es bei s.Oliver ein, um erwartete Retourenquoten zu kalkulieren – mit äußerst zuverlässigen Prognosen.

Tobias Dickmeiß (22) und Berfin Freeman (30) setzten sich in der Kategorie Technik mit ihren Forschungsansätzen durch: Dickmeiß untersucht in seiner Bachelorarbeit garnbasierte Alternativen zu Elastan und entwickelt Ansätze für deren Recycling. Freeman präsentiert in ihrer Masterarbeit einen biobasierten Ansatz für die Wiederverwertung von Polyestertextilien. Durch den Einsatz spezifischer Enzyme, könnte Polyester so aufgearbeitet werden, dass es anschließend wieder verarbeitet werden kann.

Über eine Förderung für die Aus- und Weiterbildung im Einzelhandel darf sich Nele Mittelstädt (22) freuen. Nach dem Dualen Studium an der LDT Nagold und bei Meyer Potz, betreut sie bei dem Düsseldorfer Filialisten seit April als Customer-Service-Spezialistin die deutschen Kunden des niederländischen Labels NZA. Ab Oktober startet sie am Texoversum ein Studium in Fashion Management.

Die Wilhelm-Lorch-Stiftung unterstützt zudem das Projekt „Textildesign in XR Lernräumen“ der Hochschule Niederrhein. Prof. Marina-Elena Wachs ist dort Professorin für Designtheorie und setzt sich seit Jahren dafür ein, dass Künstliche Intelligenz stärker im Lehrplan berücksichtigt wird. Mit ihrem Projekt lernen die angehenden Designerinnen und Designer, ihre kreativen Ideen mit Hilfe von VR-Brillen umzusetzen.

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