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Wir richten unser Unternehmen und unsere tägliche Arbeit nach festen Grundsätzen aus. Wir zeigen Haltung und treten für eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft ein. Denn nur auf diesem Boden kann eine vielfältige Medienlandschaft existieren, die den Menschen den Zugang zu verlässlichen Informationen sichert; dazu gehören auch hochwertige Fachmedien, die den Verantwortlichen in der Wirtschaft Grundlagen für ihre Entscheidungen liefern. Unser wichtigstes Gut als Medienhaus ist Glaubwürdigkeit. Deshalb setzen wir auf Transparenz – nach außen wie nach innen. Wir brechen Silos auf, wir vernetzen, wir lernen voneinander. Jeden Tag.

Publizistische Grundsätze

Unsere Arbeit basiert auf sieben publizistischen Grundsätzen. Sie prägen unser Selbstverständnis als Qualitätsmacherinnen und Qualitätsmacher und vereinen uns in unserer Vielfalt. Wir alle leben sie tagtäglich. 

 

 

Präambel: Was uns bewegt

 

Die dfv Mediengruppe bietet relevante und zuverlässige Fachinformationen für Menschen an, die in ihren Unternehmen Verantwortung tragen. Unsere Journalistinnen und Journalisten bereiten diesen Rohstoff der Wissensgesellschaft in hoher Qualität auf. Sie liefern Nachrichten und leuchten Hintergründe aus. Auf unseren Plattformen finden Menschen zusammen, tauschen Ideen aus, knüpfen Kontakte und bahnen Geschäftsbeziehungen an.

Konstruktiv und kritisch stehen wir Dir zur Seite und unterstützen Dich. Seriosität, Glaubwürdigkeit und Fairness bilden die Basis des Vertrauens, das uns mit unserer Leserschaft, Werbekundinnen und -kunden sowie Geschäftspartnern verbindet. So vielfältig unsere Publikationen sind, gemeinsam treten wir für die Grundsätze der sozialen und ökologischen Marktwirtschaft ein. Wir sind davon überzeugt, dass eine offene und demokratische Gesellschaft, in der Medien unabhängig und frei agieren, die Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg und persönliches Wohlergehen der Menschen bietet.

Informationen sind unsere Leidenschaft

Wir versorgen unsere Leserinnen und Leser mit verlässlichen Informationen. Wir kratzen nicht an der Oberfläche, sondern recherchieren tief. Wir kennen die Zusammenhänge und die handelnden Personen, über die wir schreiben. Wir orientieren uns an hohen professionellen Standards. Dazu gehört, auch im Detail korrekt und präzise zu sein.

Unsere Meinung basiert auf Argumenten

Unsere Journalistinnen und Journalisten formulieren ihre Meinung eigenständig – mal abwägend, mal entschieden, aber immer auf der Basis von Fakten und Argumenten sowie einer klaren Grundhaltung. Mit unseren Kommentaren und Leitartikeln wollen wir Debatten anregen und befördern. Wir respektieren andere Meinungen und geben ihnen in unseren Publikationen Raum.

Wir sind unabhängig

Die dfv Mediengruppe ist ein konzernunabhängiges Familienunternehmen. Unsere publizistische und wirtschaftliche Autonomie macht uns frei von äußeren Einflussnahmen. Unsere Journalistinnen und Journalisten sind ihren Medienmarken und deren Leserschaft verpflichtet, niemandem sonst. Sie nehmen Aufträge und Weisungen ausschließlich von den Chefredaktionen und anderen Vorgesetzten in ihren Redaktionen an.

Wir schaffen Gemeinschaft

Unsere Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Wir führen den Dialog auf Augenhöhe mit den Verantwortlichen von Unternehmen und Verbänden, wir sind Diskussions-Plattform und Zukunftslabor der Branchen, für die unsere Medien arbeiten. Wir wollen, dass die Menschen, für die wir Medien machen, erfolgreich sind. Wir unterstützen sie – auch mit Kritik und der Analyse von Fehlern.

Wir ermöglichen anspruchsvollen Fachjournalismus

Wir stellen unseren Redaktionen personelle Ressourcen und eine technische Infrastruktur zur Verfügung, die Fachjournalismus auf hohem Niveau ermöglicht. Werbevermarktung, Vertriebserlöse und Umsätze aus Veranstaltungen sind tragende Säulen, die unsere publizistischen Aktivitäten finanzieren. In unseren Medien ist jederzeit klar erkennbar, welche Inhalte redaktioneller Natur und welche Inhalte werblicher Natur sind. Der Kodex des Deutschen Presserats ist eine verbindliche Leitlinie unserer Arbeit.

Unser Journalismus ist konstruktiv

Wir fühlen uns dem konstruktiven Fachjournalismus verpflichtet. Wir beschränken uns nicht darauf, Probleme aufzuzeigen, sondern wir präsentieren Lösungsansätze. Dabei arbeiten wir so transparent wie möglich, ohne jemals unsere journalistischen Quellen preiszugeben.

Wir wollen gleiche Chancen für alle

Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen gleiche Chancen in allen Lebensbereichen haben, auch in der Arbeitswelt, auch in unserem eigenen Haus – unabhängig von Geschlecht, sexueller Identität und Orientierung, Alter, Hautfarbe, Herkunft und Religion. Diskriminierung, Rassismus, Extremismus und Antisemitismus bieten wir in unseren Medien und auf unseren Podien keinen Raum. Ein respektvolles Miteinander und offene, auch kontroverse Diskussionen in der Sache sind für uns keine Gegensätze, sondern bedingen sich gegenseitig.

Peter Esser ist Sprecher der Geschäftsführung der dfv Mediengruppe.© Mario Drescher

Unsere Medienmarken stehen für ...

... tiefe Marktkenntnis, herausragendes Engagement und exzellente journalistische Qualität. Das ist und bleibt Grundlage für unseren Erfolg.

Peter Esser

Sprecher der Geschäftsführung

Medienpolitische Grundsätze

Die freiheitlich und demokratisch verfasste Gesellschaft braucht politisch und wirtschaftlich unabhängige Medien. Dafür machen wir uns als Mediengruppe mit unseren medienpolitischen Grundsätzen stark. Medienpolitische Entscheidungen sollten sich an diesen Prinzipien orientieren.

Den Digital Talk "Presse, Politik, Populismus - ist unserer Freiheit in Gefahr?" der dfv Mediengruppe gibt es zum Nachschauen.

Digital Talk

Das publizistische Ökosystem steht vor großen Herausforderungen. Privatwirtschaftliche Medien stehen unter enormem Wettbewerbsdruck, das öffentlich-rechtliche System muss Skandale und Fehlverhalten aufarbeiten. Alle Medien sind auf das Vertrauen ihres Publikums angewiesen, deshalb müssen sie Glaubwürdigkeit und Seriosität Tag für Tag neu beweisen. Die Politik reguliert die Medien zusehends: Media Freedom Act und Digital Services Act der Europäischen Union sind gut gemeinte Gesetze, um den Schutz der Privatsphäre im Internet zu sichern und die großen Plattformen in die Verantwortung für ihre Inhalte zu nehmen. Aber ist gut gemeint auch gut gemacht? Oder gefährden die Regulierungen die Pressefreiheit in der EU? Und wie ist das in Deutschland, wo die Länder für die Medienpolitik zuständig sind?

Wir haben mit Expertinnen und Experten dazu diskutiert:

ZUR AUFZEICHNUNG

Im Talk "Mediengruppe Bundesrepublik" des dfv wird über das Eingreifen der Politik in die Medien diskutiert.

Live Talk

Medienpolitik ist ein schwieriges Feld. Denn eigentlich soll sich die Politik aus den Medien heraushalten: Der Staat soll die Freiheit der Medien garantieren und sich ansonsten in ihre Angelegenheit nicht einmischen. Und doch greift die Politik immer wieder regulierend in den Medienmarkt ein; staatliche Instanzen treten immer wieder selbst als Medienanbieter auf und positionieren sich als Wettbewerber privater Unternehmen. Zwei beispielhafte Fälle haben wir mit Medienpolitikern und Medienmanagern diskutiert:

Im Live-Talk beleuchten wir den Streit um das Gesundheitsportal der Bundesregierung gesund.bund.de mit dem Wort & Bild Verlag sowie das geplante Werbeverbot für „ungesunde“ Lebensmittel. Welche Auswirkungen haben solche Werbebeschränkungen auf die Medien? Gefährden sie ihre wirtschaftliche Grundlage und damit auch die Pressefreiheit?

ZUR AUFZEICHNUNG

Sönke Reimers  ist Sprecher der Geschäftsführung der dfv Mediengruppe.© Katrin Binner

Der Anspruch, mit dem, was wir tun, ...

... einen wesentlichen Beitrag für das Gelingen von Markt, Wirtschaft und Gesellschaft zu leisten, treibt uns jeden Tag an.

Sönke Reimers

Sprecher der Geschäftsführung

Die Fachmedien der dfv Mediengruppe decken viele verschiedene Branchen ab.

Medienpolitische Grundsätze - Präambel

Die freiheitlich und demokratisch verfasste Gesellschaft braucht politisch und wirtschaftlich unabhängige Medien. Eine vielfältige Medienlandschaft sichert den Menschen den Zugang zu verlässlichen Informationen; dazu gehören auch hochwertige Fachmedien, die den Verantwortlichen in...

Instagram, LinkedIn und Co. – Wir sind mit unseren Medien und Angeboten auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen vertreten. Mit informativen Posts und Einblicke in die Branchen bieten wir einen Mehrwert.

Freiheit der Kommunikation statt Werbeverbote

Wer legale Waren und Dienstleistungen anbietet, soll dafür auch werben dürfen. Werbeverbote schränken die Berufs- und Meinungsfreiheit ein. Sie sind kein zulässiges Mittel, um politische Ziele zu erreichen, sondern allenfalls in seltenen...

Informationsangebote, die mit öffentlichen Mitteln finanziert werden, dürfen nicht in Konkurrenz zu den journalistisch geprägten Anbietern treten.

Für ein Recht, das fairen Wettbewerb sichert

Die fortschreitende Digitalisierung verändert den Wettbewerb in der Medienbranche nachhaltig. Wir begreifen die Digitalisierung und den damit einhergehenden Wandel auch für klassische Medienhäuser als große Chance. Um diesen Wandel jedoch nachhaltig gestalten...

Marktdominante Plattformen dürfen ihre Macht nicht missbrauchen und Wettbewerber darunter Medienanbieter bei der Distribution von Inhalten und Präsentation werblicher Formate nicht diskriminieren.

Keine Diskriminierung durch Tech-Plattformen

Einige wenige internationale technikbasierte Kommunikationsplattformen dominieren die digitale Weltordnung. Sie haben den Menschen neue Zugänge zu Informationen verschafft und der werbungtreibenden Wirtschaft neue Möglichkeiten eröffnet, ihre Kunden zu erreichen. Google, Facebook und...

Die Leistungen von Urhebern und Verlagen bedürfen eines angemessenen Schutzes und einer angemessenen Vergütung, insbesondere im Hinblick auf die Nutzung ihrer Inhalte im digitalen Kontext.

Angemessener Schutz für Urheber und Verlage

Die Leistungen von Urhebern und Verlagen bedürfen eines angemessenen Schutzes und einer angemessenen Vergütung, insbesondere im Hinblick auf die Nutzung ihrer Inhalte im digitalen Kontext. Wir begrüßen die Entwicklungen in Sachen Leistungsschutzrecht...

Eine staatliche Subventionierung von Medien lehnen wir ab.

Keine Subventionen, Presseförderung nur als Ausnahme

Publizistische und wirtschaftliche Unabhängigkeit von Medien gehen Hand in Hand. Es gehört zu den Stärken unserer Medienhäuser, dass sie selbstbewusst auf staatliche Subventionen verzichten. Von der finanziellen Unterstützung des Staates zur inhaltlichen...

Diversity

Wir setzen uns ein für eine vielfältige Unternehmenskultur und eine differenzierte Berichterstattung. Jede und jeder sieht die Welt mit anderen Augen. Das ist eine Chance, die alle Verlage ergreifen sollten.

Wir wollen gleiche Chancen für alle. Dazu bekennen wir uns auch in unseren publizistischen Grundsätzen.

Wir sind Unterzeichner der Charta der Vielfalt. Wir setzen uns für Anerkennung, Wertschätzung, Einbeziehung und Respekt in der deutschen Unternehmenskultur ein.

URKUNDE ANSEHEN

Wir beim dfv setzen uns für eine diverse Unternehmenskultur ein.
Die dfv Mediengruppe ist Unterzeichner der Charta der Vielfalt.

#InternationalWomensDay

She Means Business: A Conversation for All

„She Means Business” ist ein Bildungsprogramm zu Diversity, Gender Equality und Female Empowerment. Die Konferenz der Fachzeitschrift tw tagungswirtschaft (dfv Mediengruppe) fand in Kooperation mit der IMEX Group und dem Weltverband MPI – Meeting Professionals International im Mai 2023 auf der Fachmesse IMEX in Frankfurt statt. Mit „She Means Business” beteiligte sich die dfv Mediengruppe am 11. Deutschen Diversity-Tag der Charta der Vielfalt.

50 Nationen, 25 Sprachen ... und 1 Team

Wir sind stolz auf die Vielfalt der Persönlichkeiten, Sprachen und Nationen unserer Mitarbeitenden. Verbindendes Element ist das Ziel, als #Qualitätsmacher:innen unserer Leserschaft sowie unsere Kundinnen und Kunden mit unseren Angeboten beruflich erfolgreicher zu machen.

Wir sind zusammen kreativ

Unsere „Wall of all“ entstand auf dem Sommerfest 2022: Alle Kolleginnen und Kollegen, die Lust hatten, konnten einen Teil des Bildes gestalten. Aus vielen individuellen Kunstwerken entstand so ein Gesamtkunstwerk, das jetzt in der Kantine an unserem Hauptsitz in der Mainzer Landstraße hängt.

Meike Buchholz

Geschäftsführerin der dfv Euro Finance Group (dfv EFG)
Vom Praktikum bis in die Chefetage

 

Meike Buchholz wurde mit 30 Jahren zur Geschäftsführerin der dfv Euro Finance Group bestellt. Gemeinsam mit Andreas G. Scholz, der den Vorsitz der Geschäftsführung innehat, leitet sie seit Jahresbeginn 2023 die 100-prozentige Tochtergesellschaft der dfv Mediengruppe.

Meike hat 2016 begonnen, bei der dfv Euro Finance Group zu arbeiten. Damals kam sie direkt nach dem Studium als Praktikantin zu dem Unternehmen. Sie durchlief dann unterschiedlichste Stationen im Veranstaltungsmanagement, bewährte sich bei zahlreichen Projekten, erweiterte kontinuierlich ihren Verantwortungsbereich und erhielt schließlich 2020 Prokura und Personalverantwortung.

Meike Buchholz wurde mit 30 Jahren zur Geschäftsführerin der dfv Euro Finance Group.© Till Kraus

Drei Fragen an Meike Buchholz

Meike, Du bist mit nur 30 Jahren in die Geschäftsführung der dfv EFG berufen worden. Was waren die wichtigsten Weichenstellungen in deiner Karriere?

Grundsätzlich würde ich das immer mit den Zeitpunkten in Verbindung bringen, an denen ich mich für mehr Verantwortung entschieden habe. Wenn ich das Potenzial gesehen habe, in einem Projekt oder Prozess Eigenverantwortung zu übernehmen, habe ich das gemacht – beispielsweise die Logistik und Technik für die EURO FINANCE WEEK komplett übernommen. Dabei war mir auch bewusst, dass ich jetzt Entscheidungen treffe, die für die ganze Firma Konsequenzen haben; monetär wie auch qualitativer Natur. Wichtig war denke ich auch, dass ich mich nicht davor gescheut habe, Personalverantwortung zu übernehmen. Dabei steht man vor einer besonderen Herausforderung, wenn man diese neu innerhalb der eigenen Firma übernimmt: Dann werden nämlich Kolleginnen und Kollegen zu Mitarbeitenden und man muss es schaffen, sie noch einmal von sich zu überzeugen: dieses Mal von der Führungsqualität. Man muss es schaffen, dass sie dich anders wahrnehmen, ohne dass Vertrauen beschädigt wird. Ein wichtiger Punkt in meiner Karriere war für mich auch, als ich die Prokura für unser Unternehmen erhalten habe. Das hat mich sehr motiviert und mir wurde bewusst, dass das genau der richtige Weg für mich ist: Ich möchte ein Unternehmen nicht nur bereichern, ich möchte es leiten – mit allen Konsequenzen.

Die dfv Euro Finance Group ist einer der wichtigsten Veranstalter im Finanzsektor, in dem der Männeranteil klar dominiert. Gibt es einen Tipp, den Du Frauen mitgeben kannst, die sich in einem solchen Umfeld bewegen?

Für mich gilt als Mitarbeiterin und Vorgesetzte: Leistung wird belohnt, unabhängig von Geschlecht, aber auch ganz besonders von Alter. Wer fachlich versiert ist und durch seine Leistung besticht, wird am Ende argumentativ die Nase vorn haben. Damit diese Argumente gehört werden, muss man manchmal aber auch über Spitzen und Sprüche hinweggehen – man sollte sich eine gewisse Souveränität erarbeiten, manchmal über den Dingen stehen und darauf vertrauen, dass am Ende die fachlichen Argumente siegen. Und diese sollte man auch eloquent vortragen können – beziehungsweise sich überhaupt trauen, diese vorzutragen.

Inwiefern siehst Du Dich als Vorbild für Frauen, die am Anfang ihrer Karriere stehen?

Natürlich hat es eine gewisse Außenwirkung, wenn man als Frau in einer Führungsposition ist. Einfach, weil solche Lebensläufe noch selten sind. Manche verbinden mit solchen Werdegängen eine gewisse Härte, ein Durchbeißen. Tatsächlich ist es in meinem Fall so, dass ich einfach sehr gern arbeite und meine Leistungen dabei immer gesehen und gefördert wurden. Ich glaube, dass man im Laufe seiner Karriere seinen eigenen Stil entwickeln muss. Für mich bedeutet dies, das richtige Maß zwischen Führung und Freiheit zu finden, ausbalanciert und trotzdem mutig, nahbar und trotzdem professionell zu sein. Und wenn Menschen diesen Stil erleben und dann für sich entscheiden, dass das ein Vorbild für sie ist, freue ich mich natürlich.

News

dfv Mediengruppe

„Nicht ohne meine Seele“ – Buchdebüt von Unternehmer Kemal Üres

Kemal Üres ist Hamburger Gastronom, Multiunternehmer und Content-Creator im Bereich Gastronomie. Sein autobiografisches Buch „Nicht ohne meine Seele – von einem, der Erfolg suchte und sich selbst fand“ erscheint am 4. Juni: Nach einer kleinen eigenen Erstauflage macht Üres sein überarbeitetes Buch nun gemeinsam mit der dfv Mediengruppe und dem HEEL

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Nachhaltigkeit

Wir verstehen Nachhaltigkeit in seiner gesamten ökologischen, ökonomischen und sozialen Bandbreite. Jede Dimension ist im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung wichtig. 

Als unabhängiges Medienunternehmen setzen wir uns ein für Pressefreiheit als Grundlage einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.

MEHR INFOS

Wir legen großen Wert darauf, für unsere Mitarbeitenden ein gutes Arbeitsumfeld zu bieten und engagieren uns stark auf dem Feld der Nachwuchsförderung.

MEHR INFOS

Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist uns bei der dfv Mediengruppe wichtig.© Ann-Kristin Porst

Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist uns wichtig. Als Medienunternehmen bleibt für uns Papier auch im Zeitalter zunehmender Digitalisierung unverzichtbar. Daher gehen wir mit der natürlichen Ressource, aus der es hergestellt wird, verantwortungsbewusst um. Es wird nur Holz aus nachweislich gut geführter und glaubwürdig zertifizierter Forstwirtschaft verwendet. Viele Papiersorten sind daher „FSC Zertifiziert“. Rund 60 Prozent des von uns genutzten Papiers sind Recyclingpapiere. Für auflagenstarke Titel wie Lebensmittel Zeitung, HORIZONT und ahgz nutzen wir "Steinbeis Silk" - eine zu 100 Prozent recycelte Papiersorte, die auch ganz ohne schädliche Chemikalien und Bleichmittel gefertigt wird und mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ ausgezeichnet ist. Der Druck erfolgt mit ökologisch gut abbaubaren Farben.

Auch in anderen Bereichen setzt die dfv Mediengruppe auf umweltschonendes Verhalten: So erhalten beispielsweise unsere Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich ein Jobrad zuzulegen. Der Anteil an Elektroautos in der Firmenwagenflotte wird stetig ausgebaut. Diese laden schon jetzt auf dem Verlagsgelände mit Strom, der aus überwiegend erneuerbaren Energien bezogen wird. Auf Dienstreisen geht es vorwiegend mit der Bahn. Neue Bürogeräte beurteilen wir vor Anschaffung stets unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Alle im Einsatz befindlichen Notebooks sind Bestandteil eines Life Cycle Managements mit CHG Meridian AG. Die Grünflächen unseres Verlagsgeländes werden mit dem gesammelten Regenwasser aus einem Auffangbecken bewässert.

Führungskultur

In der Filmreihe „Modern Leader“ porträtieren wir am Beispiel von fünf Kolleginnen und Kollegen das Führungsverständnis, das im dfv gelebt wird und das wesentlich die gesamte Kultur unseres Hauses prägt. Denn wie Führungskräfte ihre Rolle verstehen und ausleben, bildet den Rahmen für das Miteinander eines jeden Unternehmens.

Andreas Schröder

Andreas Schröder hat seine Karriere als Azubi zum Medienkaufmann Digital & Print bei uns im Haus begonnen. Im Film spricht er darüber, wie wichtig es ihm ist, sein Team einzubinden, Ziele transparent zu machen, um jede und jeden mitzunehmen. Kollegiales, partnerschaftliches Zusammenarbeiten, sich gegenseitig unterstützen, aufeinander eingehen – auf Augenhöhe. Dieses Grundverständnis vom Umgang miteinander bringt Andreas auch in der von ihm gegründeten Betriebssportgruppe ein, die man jeden Dienstagabend bei uns schwitzen sehen kann.

Larissa Weightman

Larissa Weightman macht gerade jungen Kolleginnen und Kollegen Mut, klar zu sagen, wohin sie sich entwickeln wollen. Wer bereit ist, Führungsverantwortung zu übernehmen, sollte das deutlich machen. Natürlich verändern sich im Laufe einer Karriere die Umstände, gerade auch dann, wenn Familienzuwachs bevorsteht oder wenn sich andere Konstellationen verändern. Dass wir im dfv auf einem guten Weg sind, Beruf, Karriere und Familie zu vereinbaren, dafür gibt es viele Beispiele. Larissa zeigt auf jeden Fall, dass es gehen kann.

Mandy Schamber

Intrinsisch motiviert, hängt sie sich in die unterschiedlichsten Projekte rein, verfolgt ihre – oft selbstgesteckten – Ziele konsequent. Dabei nimmt sie ihr Team – und darüber hinaus Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Unternehmen – immer mit. Sie vernetzt, sie bereitet Plattformen für den Austausch. Mit ihrer Begeisterungsfähigkeit schafft sie neue Begeisterung.

Faizan Ijaz

Faizan Ijaz ist einer der Initiatoren und Vorsitzender eines islamischen Wohlfahrtsverbandes, der von ihm mitgegründet wurde, um Menschen in Not zu helfen; und das ungeachtet ihrer Herkunft, Status oder Religion. Durch sein ehrenamtliches Engagement in diesem Verein möchte er der Gesellschaft etwas zurückgeben – eine Lebenseinstellung, die ihn auch als Führungskraft im Beruf auszeichnet: Für ihn geht es darum, sich nicht selbst in den Mittelpunkt zu stellen, sondern anderen Möglichkeiten und neue Wege aufzuzeigen.

Halit Citaku

Halit Citaku führt ein vierköpfiges Team an und ist gleichzeitig immer selbst ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, irgendwo anzupacken. Oft im wahrsten Sinne des Wortes. Natürlich haben Führungskräfte durch ihre Personalverantwortung andere Aufgaben als Fachkräfte. Aber Führung funktioniert am besten, wenn man weiß, wovon man spricht; wenn man selbst mit den Aufgaben vertraut ist, die in der Verantwortung der Abteilung liegen. Dann ist man glaubwürdig, und Glaubwürdigkeit ist essenziell für gute Führungskräfte.

Transparenz

Transparenz ist uns wichtig, sowohl im Kontakt mit unserer Leserschaft sowie Kundinnen und Kunden, als auch intern. Wir schätzen den offenen Austausch untereinander – ob in der Kantine oder in digitalen Gesprächsrunden.

In der Videoreihe 1 Minute – 1 Topic erzählen dfv Mitarbeitende von ihren Projekten.

1 Minute 1 Topic

In unserem internen Format 1 Minute – 1 Topic erzählen Mitarbeitende über ein aktuelles Projekt, das gerade bei ihnen auf dem Schreibtisch liegt.

In dem Videoformat „Top Thema“ gibt die dfv Geschäftsführung Einblick in ihre Arbeit.

Top Thema

Unsere CEOs geben regelmäßig Einblicke in ihre Arbeit, unter anderem per Video unter dem Titel „Top Thema“.

© Career Pioneer

Career Pioneer zu Besuch beim dfv

Und natürlich erstreckt sich der Austausch über die gesamte Mediengruppe hinweg. In diesem Clip sind neue Kolleginnen und Kollegen von Career Pioneer zum Kennenlernen und Vernetzen an den Hauptsitz nach Frankfurt gekommen.

Zahlen & Fakten

Mit einer großen Anzahl an Fachmedien versorgen wir die Entscheiderinnen und Entscheider relevanter Branchen mit Informationen.

Über100

Mit über 100 Fachpublikationen bietet die dfv Mediengruppe eine einzigartige publizistische Bandbreite.

Die dfv Mediengruppe verfügt über eine der größten Wirtschaftsredaktionen Deutschlands.

Rund340

von den insgesamt 880 Mitarbeitenden sind im redaktionellen Bereich beschäftigt. Zusammen bilden sie die größte Wirtschaftsredaktion im deutschsprachigen Raum.

Die Fachmedien der dfv Mediengruppe decken viele verschiedene Branchen ab.

Insgesamt17

Branchen begleitet die dfv Mediengruppe mit ihrem publizistischen Angebot. Damit sind wir das Business-Medienhaus mit der größten Branchenbreite.